Bautzen

Wir berichtenüber uns und unsere Aktivitäten

2. Informationsveranstaltung im Jahr 2018

Unsere 2.Informationsveranstaltung in diesem Jahr fand

am Montag, den 10.09.2018, um 19.00 Uhr im Best Western Plus Hotel Bautzen,

Wendischer Graben 20, 02625 Bautzen statt.

Herr Dr. Lindner sprach zum Thema:

Basisinformationen Datenschutz in Mietverhältnissen

Der Veranstaltung folgten rund 30 Mitglieder des Vereins und Gäste.

 

Herr Dr. Lindner gab einen Überblick über den Informationsbedarf beim Datenschutzim Mietrecht mit folgendem

Inhalt:

-Rechtsgrundlagen, Bundesdatenschutzgesetz und EU-Datenschutzverordnung

-Datenschutz: Begrifflichkeiten und Definitionen

-Datenerhebung bei Mietvertragsanbahnung

-Datenschutz während des Mietverhältnisses

-Datenschutz nach Beendigung des Mietverhältnisses

Grundlegende Vermieterpflichten nach der DS-GVO

1. Anlegen eines Verarbeitungsverzeichnis, Art. 30 Abs. 5 DS-GVO:

• ein solches ist immer dann zu führen, wenn eine Verarbeitung von Daten nicht nur gelegentlich erfolgt

• monatliche Lohnabrechnungen oder Mieteinnahmen genügen dafür schon

• ein Musterverzeichnis erhalten Sie vom Verein Haus & Grund Bautzen


2. Informationspflichten gegenüber dem Mieter, Art. 13, 14 DS-GVO

• Ausreichung eines Informationsblattes (Beispiel erhalten Sie von Haus & Grund Bautzen)

 

Der Verantwortliche hat der betroffenen Person zum Zeitpunkt der Erhebung personenbezogener Daten Folgendes mitzuteilen:

• Namen und Kontaktdaten des Verantwortlichen und ggf. des

• Datenschutzbeauftragten

• Zweck der Datenverarbeitung und Rechtsgrundlage sowie Dauer der Speicherung

• Ggf. Empfänger oder Kategorie von Empfängern der personenbezogenen Daten

• Hinweis auf Auskunftsrecht, Beschwerderecht, Widerspruchsrecht, Recht auf Löschung etc.

• Zusätzlich auch die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden, wenn die Datenerhebung nicht bei der betroffenen Person erfolgt.

 

Oberster Grundsatz:

Keine Datenverarbeitung ohne Rechtsgrundlage

• Grundsatz der Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1c DS-GVO):

• personenbezogene Daten müssen für den festgelegten Zweck angemessen und erheblich sein sowie auf das für den Zweck der Verarbeitung notwendige Maß beschränkt sein

• vor jeder Datenerhebung ist deshalb der Zweck zu ermitteln und danach der Umfang der Datenerhebung zu bestimmen

 

Datenschutz bei der Mietvertragsanbahnung

Zulässig sollen ohne Berücksichtigung einer Einwilligung
folgende Datenerhebungen sein (Horst, MietRB 2018, 117 [121]):

-Name, Vorname, ggf. Geburtsname,

-Geburtsdatum,

-aktuelle Anschrift,

- E-Mail-Adresse,

-monatliches Nettoeinkommen,

-Zwangsvollstreckungen während der letzten fünf Jahre,

-abgegebene eidesstattliche Versicherungen in den letzten fünf Jahren,

-Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in den letzten fünf Jahren,

-Bezug von Sozialleistungen zur Zahlung der Miete und/oder der Kaution,

-Absicht der gewerblichen Nutzung der Wohnung,

-Absicht, weitere Personen in die Wohnung aufzunehmen oder eine Wohngemeinschaft zu gründen,

-Spielen von Musikinstrumenten.

 Die Verarbeitung von Daten, aus denen die

•rassische und ethnische Herkunft,

•politische Meinungen,

•religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgehen,

sowie

•genetischen Daten,

•biometrischen Daten zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person,

•Gesundheitsdaten oder Daten zum Sexualleben oder der sexuellen Orientierung einer natürlichen Person

ist grundsätzlich unzulässig(Art. 9 Abs. 1 DS-GVO).


 

Aufbewahrungsfristen:

• Bücher, Aufzeichnungen, Jahresabschlüsse etc.: 10 Jahre,

• sonstige Unterlagen: 6 Jahre

 

Datenschutz nach Beendigung des Mietverhältnisses

•Löschungspflicht für alle personenbezogenen Daten gemäß Art. 17 DSGVO wenn diese für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig sind

•Zeitpunkt des Wegfalls hängt vom jeweiligen Zweck der Datenbearbeitung ab:

•Betriebskostendaten: mindestens bis zum Ablauf der Mieter-einwendungsfrist(§ 556 Abs. 3 S. 4 BGB, zwölf Monate nach Zustellung der Abrechnung)

•Daten betreffend Vermieteransprüche: mindestens bis zum Ablauf der regelmäßigen Verjährungsfrist gem. § 195 BGB (drei Jahre)

•im Falle eines Rechtsstreites: nicht vor rechtskräftigem Abschluss

 

Ansprechpartner

Haus und Grund Bautzen

Postplatz 3

02625 Bautzen.


1. Informationsveranstaltung im Jahr 2018

Unsere 1.Informationsveranstaltung in diesem Jahr fand

am Montag, den 11.06.2018, um 19.00 Uhr im Best Western Plus Hotel Bautzen,

Wendischer Graben 20, 02625 Bautzen statt.

Herr Dipl.-Ing. Kuntzsch sprach zum Thema:

"Bauschäden und Baumängel"

Herr Kuntzsch sprach über Mängel und Schäden an Wohngebäuden.

Es gibt 3 Typen von Mangel

- Mangel - Abweichung vom Bausoll

- Mangel-Schaden

- Mangelfolgeschaden

Verjährung:

-- BGB   5 Jahre

-- VOB   4 Jahre 

-- individuell  bis zu 30 Jahre

Die häufigsten Schäden:

--  Feuchtigkeit

--  Rohbau

--  Risse

--  Dachentwässerung

Kosten: durchschnittlich 14 000,00 Euro für eine Mängelbeseitigung

Mängel:         50 - 60 % der Mängel treten in den ersten 2 Jahren auf

                           80 % nach 4 Jahren

Bauherren sind für längere Gewährleistungen.

Dann zeigte Herr Kuntzsch an Beispielen, wie ein Sachverständiger Mängel und Schäden am Bau aufdeckt und Möglichkeiten für die Beseitigung aufzeigt.

Der Veranstaltung folgten rund 30 Mitglieder des Vereins



Glückwünsche zum 80.Geburtstag

 

 

Unser Ehrenmitglied, Helmut Lehmann, hatte am 15. Mai 2018 Geburtstag. Er wurde stolze 80 Jahre alt.

Der Vorstand des Bautzener Vereins von Haus und Grund gratuliert Ihm recht herzlich und wünscht ihm alles Gute und gute Gesundheit.

Der Vorsitzende und zwei Mitglieder des Vorstandes überbrachten Herrn Lehmann persönlich im Namen des Vereins die besten Glückwünsche.Es gab ein PräsentKorb und ein Blumenstrauß.

Herr Lehmann war langjähriges Mitglied des Vereins und des Vorstandes.

Er erstellte die Betriebskostenabrechnung für die Mitglieder und führte fachkundliche Sprechstunden durch.

Im Jahre 2016 wurde er zum Ehrenmitglied des Vereins Haus und Grund Bautzen.

Wir wünschen ihm alles Gute, die beste Gesundheit und viel Freude Im weitren Leben.

Hier ein paar Bilder

Unser Geburtstagskind Helmut Lehmann

application/pdf Helm.Lehmann.pdf (214,7 kB)

Der Vorstand gratuliert

application/pdf H.L-Vorstand.pdf (297,1 kB)

Mitgliederversammlung am 12.03.2018

Die Mitgliederversammlung fand am 12. März 2018 im Bautzener Best Western Hotel statt.

Die Mitglieder konnten den Präsidenten des Landesverbandes von Haus und Grund, Renè Hobusch,

den Landtagsabgeordneten Mirko Schiemann(CDU) und das Stadtratsmitglied Herrn Fleischer begrüßen.

Der Vorsitzende des Bautzener Vereins, Herr Kummer trug den Jahresbericht vor.

Die Schatzmeisterin gab einen positiven Bericht über die Finanzen des Vereins.

Die Revisionskommission konnte keine Beanstandungen bei den Ausgaben des Vereins feststellen-

In der Aussprache zum Jahresbericht wurde lebhaft darüber diskutiert, wie es mit dem Krone-Areal in Bautzen  weitergehen soll.

 Der Vorsitzende des Vereins berichtete über die Beteiligung des Vereins am Leitbildprozess Bautzen 2030.

Besprochene Themen:

  • Grundsteuerberechnung

  • Braunkohletagebaue

  • Tourismus

  • Arbeitsplätze und Pendelverkehr

  • Schrumpfende Dörfer 

 

 

Nach der Entlastung des Vorstandes gab es einen Vortrag von Herrn  Trinzcek , Volksbank  Dresden-Bautzen, mit dem Titel “Neue EU Immobilien-Kreditrichtlinie  2016“ .

Ziele:

Förderung einer nachhaltigen Kreditvergabe

Schaffung eines hohen Verbraucherschutzniveaus

Entwicklung eines transparenten , effizienteren und wettbewerbsfähigeren Binnenmarktes für Immobilienfinanzierungen

Umsetzung durch Harmonisierung:

Werbung

Vorvertragliche Information

Kreditwürdigkeitsprüfung

Widerrufsrecht

Vorzeitige Rückzahlung und Vorfälligkeitsentschädigung

Fremdwährungsdarlehen

Beratungsleistungen

Kopplungsgeschäft

Informationsveranstaltung am 13.11.2017

Am 13. November 2017 fand unsere 3. Informmationsveranstaltung statt

Termin:           Montag, 13.November 2017, 19.00 Uhr

Ort:                  Best Western Plus Hotel Bautzen, Wendischer Graben 20, 02625 Bautzen

Wir freuen uns, dass sich die Baubürgermeisterin von Bautzen, Frau Juliane Naumann bereit erklärt hat, vor uns Hausbesitzern zu “ Aspekten der Stadtentwicklung“  zu sprechen.

Rückblick:

                        Sanierung des Reichenturmes                               2017

                        Sanierung der Wasserkunst an der Mönchskirche  2017

Herausforderung:

                        Städtebauliche Missstände - noch keine Bebauungspläne

-       Lauen Straße

-       Krone

-       Platz vor dem Bahnhof

Wachstum und Demographie

-       Kita Schützenplatz

Wohnen - Neubauten

-       Hintere Reichenstraße                              12 WE

-       Fabrikstraße                                              40 WE

-       An der Herrenteichsiedlung                      10 WE

-       Sonnenblick;  am Spittelwiesenweg          34 WE

-       Thomas-Müntzer-Straße                          40 WE

Ausblick:        Themen, die in der Arbeitsgruppe Stadtentwicklung

  • Leitbild 2030         Entwicklung  - Vorstellung erarbeiten
  • Parkplatz – Brötchentaste
  • Stadtgrün
  • Tourismuskonzept
  • Spreequerung


Fazit: Viele Aufgaben angesprochen, aber keine Lösungsansätze vorhanden

 

Informationsveranstaltung am 11.09.2017

Am 11 September 2017 fand unsere 2. Informmationsveranstaltung

Landesverbandstag Sachsen 17.06.2017

Bautzen, den 17.06.2017

Landesverbandstag Haus und Grund Sachsen am 17. Juni 2017

Wir trafen uns am 17.06.2017 in Siebenlehn zum Landesverbandstag.

Der Verein  feiert seinen 150 Jahrestag.

Grußworte:

1. Vokmar Schreiter, Bürgermeister Stadtgemeinde Siebenlehn-Großschirna

2. Matthias Damm, Landrat des Landkreises Mittelsachsen

Referat von Dr. Warneckedes Vorsitzenden des Verbandes Haus und Grund Deutschland zum Thema

 "Deutschland vor der Wahl"

Gründung des Vereins 1879 als Reichsverband "Haus und Grund"

Folgende Probleme wurden angesprochen

- Mietpreisbremse

- Grunderwerbssteuer

- Müllranking ( von 150,00 bis 800,00 Euro)

- Abwasserranking    Auswertung ende des Jahres.

Referat Dr. Eddy Donat zum Thema "Ab in die Mitte"

      --- die City-Offensive Sachsen.

 Im Internet:    WWW.abindiemitte-sachsen.de

Referat Herr Oelsch zum Thema "Heizkostenabrechnung- Meßeinrichtungen"

         AMVD  -  Messdienstunternehmen

Planung

Gebäudeenergiegesetz     "GEG"

VDI 2077     "Verbrauchskostenabrechnung für die Technische Gebäudeausrüstung"

Gesetz zur degitalen Meßeinrichtung

Degitalisierung der Energiewende

Mitgliederversammlung 12.06.2017

                                           Bautzen, den 12.06.2017

1. Informationsveranstaltung am 12. Juni 2017

wir Hausbesitzer sind und haben meistens Nachbarn.

Was tun, wenn in die ungetrübte Nachbarschaft ein Streitapfel fällt. Dann ist der Frieden vorbei und der Ruf nach dem Recht, nach "meinem" Recht wird laut. Schnell verhärten sich die Fronten und es steht die Frage, wie man die Situation gütlich lösen kann. Meistens bleibt man doch Nachbarn und ein freundliches Wort über den Gartenzaun ist allemal besser als Streitgespräche.

Herr Rechtsanwalt Andreas Suchy hat uns in bewährter, anschaulicher Form über die Rechtslage in ausgewählten Fällen auf dem Gebiet des Nachbarschaftsrechtes informiert.

Die Veranstaltung fand am Montag, dem 12.06.2017, um 19.00 Uhr im Best Western Plus Hotel Bautzen, Wendischer Graben 20, 02625 Bautzen. Der Einladung sind zirka 40 Mitglieder und Gäste gefolgt

Herr Suchy sprach die Probleme der Grenzbepflanzung an.

Wenn die Bäume und Sträucher über die Grundstücksgrenze hängen, darf der Besitzer des Grundstückes die überstehenden Zweige  abschneiden. Obst darf er erst dann ernten, wenn es auf dem Boden liegt, sonst nicht.

Grenzabstände für Bäume und Sträucher in Sachsen

In Sachsen sind folgende Grenzabstände einzuhalten:
  • alle Bäume, Sträucher und Hecken über 2,00 m Höhe 2,00 m
  • alle Bäume, Stäucher und Hecken bis 2,00 m Höhe 0,50 m
Sie finden im aktuellen Nachbarrechtsgesetz von Sachsen Informationen wie:
  • Grenzabstände für Bäume und Sträucher

  • Sonderregelungen zum Grenzabstand zu landwirtschaftlichen Grundstücken / im Weinbau

  • Ausnahmen

  • Bestimmung des Abstandes

  • Wann Sie Anspruch auf Beseitigung haben

Das zweite Thema  war das Notwegerecht

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)   § 917 Notweg

(1) Fehlt einem Grundstück die zur ordnungsmäßigen Benutzung notwendige Verbindung mit einem öffentlichen Wege, so kann der Eigentümer von den Nachbarn verlangen, dass sie bis zur Hebung des Mangels die Benutzung ihrer Grundstücke zur Herstellung der erforderlichen Verbindung dulden. Die Richtung des Notwegs und der Umfang des Benutzungsrechts werden erforderlichenfalls durch Urteil bestimmt.

(2) Die Nachbarn, über deren Grundstücke der Notweg führt, sind durch eine Geldrente zu entschädigen. Die Vorschriften des § 912 Abs. 2 Satz 2 und der §§ 913, 914, 916 finden entsprechende Anwendung.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 918 Ausschluss des Notwegrechts

(1) Die Verpflichtung zur Duldung des Notwegs tritt nicht ein, wenn die bisherige Verbindung des Grundstücks mit dem öffentlichen Wege durch eine willkürliche Handlung des Eigentümers aufgehoben wird.

(2) Wird infolge der Veräußerung eines Teils des Grundstücks der veräußerte oder der zurückbehaltene Teil von der Verbindung mit dem öffentlichen Wege abgeschnitten, so hat der Eigentümer desjenigen Teils, über welchen die Verbindung bisher stattgefunden hat, den Notweg zu dulden. Der Veräußerung eines Teils steht die Veräußerung eines von mehreren demselben Eigentümer gehörenden Grundstücken gleich.   

 

Im dritten Abschnitt sprach Herr Suchy über das Grillen auf dem Balkon, im Garten und in öffentlichen Flächen  ( Parks, Grünanlagen)

 

Ob das Grillen verboten ist, steht im Mietvertrag. In Mehrfamilienhäusern ist das Grillen auf dem Balkon häufig ausgeschlossen. Wer sich nicht daran hält, riskiert die Kündigung. Um des lieben Nachbarschaftsfriedens willen sollte man darauf achten, dass niemand eingeräuchert wird. Das Ignorieren von Beschwerden kann mit einem Bußgeld belegt werden. Ratschläge zur Qualmminderung sind auf Kohle verzichten, auf Elektro umsteigen und Alufolie und -schalen benutzen.




Bautzen, den 28.05.2017

Tag der Vereine  am 28.05.2017

Auch in diesem Jahr haben wir mit einem Stand am Tag der Vereine zum Bautzener Frühling 2017 teilgenommen. Wir konnten Mitglieder und interessierte Bürger der Stadt begrüßen.

 

Mitgliederversammlung 2017

Bautzen, den 13.03.2017

Mitgliederversammlung am 13. März 2017

Unsere diesjährige Mitgliederversammlung fand am 13.03.2017 um 19:00 Uhr im Best Western Plus Hotel Bautzen, Wendischer Graben 20 , 02625 Bautzen, statt.

Neben der Auswertung des vergangenen Vereinsjahres wollten wir auch über aktuelle Probleme rund ums Haus sprechen und diskutieren.

Einige regionale Politiker waren unserer Einladung gefolgt.

Unser Vorstandsmitglied Herr Beyer leitete die Veranstaltung. Er begrüßte die Vereinsmitglieder und die Gäste.

So konnten wir Herrn Fleischer von der SPD, Herrn Hauschild von der FDP, Herrn Hobusch, Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen unter anderen begrüßen.

1. Der Rechenschaftsbericht wurde vom Vorsitzenden des Bautzener Vereins, Herrn Kummer, vorgetragen.

2. Der Kassenbericht wurde von Frau Richter erörtert.

3. Die Ein- und Ausgaben wurden vom Mitglied Herrn Nutschan und dem Vorstandsmitglied Herrn Lange auf Richtigkeit geprüft und ohne Beanstandungen dokumentiert. Herr Schelle, das zweite Revisionsmitglied ist leider Ende 2016 verstorben.

4. Zur Diskussion sprachen Mitglieder sowie Gäste.

Herr Tober spach zur Vereinsarbeit, Grafitti-Schmierereien, Probleme mit den Asylwohnungen.

Herr Fleischer bedankte sich für die Einladung und sprach über den Plan des Stadtrates, die Grundsteuer zu erhöhen.

Herr Hauschild, er gab auch einige Grußworte an den Verein und sprach sich gegen die Erhöhung aus.

Herr Hobusch sprach über die Pläne des Landesverbandes; verbesserte Fortbildung und den Bau von Sozialwohnungen.

5. Es wurde über die Annahme der Berichte positiv abgestimmt und damit der Vorstand für das Jahr 2016 entlastet.

6. Für das 2. Mitglied der Revisionskommission (Tod des Herrn Schelle) konnte Herr Kalich gewonnen werden.

7. Es folgte der Vortrag von Herrn Klaus Lichtenberg zum Thema

                             " Gibt es DIE Einbruchsicherheit für Haus und Wohnung"

Dienste:

Sicherung - Sicherheit - Schlüsseldienst

Arten:

Schwerpunktsicherung - Ausfallsicherung

Technik:

Außenhautabsicherung - Bewegungsmelder

Anlagen:

Verkabelte Anlagen - Funkanlagen - Infraschaltanlagen

 

Bautzen, den 07.11.2016

Informationsveranstaltung am 7. Nov. 2016

Unsere 4. Informationsveranstaltung fand am 07.11.2016 um 19:00 Uhr im Best Western Plus Hotel Bautzen, Wendischer Graben 20 , 02625 Bautzen, statt.

Vor kurzem hat sich die Bundespolitik erneut mit dem Thema Erbschaftssteuer beschäftigt. Für uns Hausbesitzer ergibt sich die Frage, wie wir mit dieser Substanzsteuer umgehen, um unser aus Immobilien bestehendes familiäres Vermögen, so wenig wie möglich zu schmälern.

Welche Möglichkeiten es gibt, die Erbschaftssteuer zu minimieren oder zu vermeiden, hat uns Herr Dr. Martin Steinebach von der gleichnamigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in seinem Vortrag

„Möglichkeiten der Optimierung der Erbschaftssteuer“

aufgezeigt.

Dabei wurde unter anderem der Zusammenhang zwischen der Bewertung von Immobilien, der Einkommenssteuer und der Erbschaftssteuer beleuchtet. Als Zuhörer bekamen die Anwesenden ein Manuskript, in dem genug Raum für Notizen zur Erbschaftssteuer war.

Herr Dr. Steinebach machte zu folgenden Punkten seine Ausführungen. 

Definition Steuer und Erbschaftssteuer.

Die Steuerpflicht hat nur ein Inländer.

Die Freibeträge und Steuersätze.

Die Kettenschenkung  und 10-Jahresfrist für Freibeträge.

Die Bewertung von Immobilien im Rahmen der Erbschaftsteuer

drei Verfahren

Vergleichsverfahren - Marktwert eines Grundstückes wird aus realisierten Kaufpreisen von anderen Grundstücken abgeleitet

Ertragswertverfahren - es werden Boden- und Gebäudewerte getrennt ermittelt

Sachwertverfahren  - Bodenwerte + Gebäudewerte = vorläufiger Sachwert x Wertzahl = Grundbesitzwert.

Begünstigung von Grundvermögen in der Erbschaftsteuer

Bautzen, den 05.09.2016

Informationsveranstaltung am 05.September 2016

Unsere 3. Informationsveranstaltung fand am 05.09.2016 um 19:00 Uhr im Best Western Plus Hotel Bautzen, Wendischer Graben 20 , 02625 Bautzen, statt.

Thema der Veranstaltung war die Flüchtlingsproblematik. Für den einen oder anderen Hausbesitzer bietet die Vermietung von leerstehenden Wohnraum an die Zugewanderten die Chance, endlich wieder Mieter zu bekommen. Was dabei zu beachten ist, darüber sprach Frau Bär vom Ausländeramt des Landrates Bautzen. Der Einladung des Vereins sind rund 30 Mitglieder gefolgt.

Werden Flüchtlinge dem Landkreis zugeordnet, erfolgt die Unterbringung in eine Gemeinschaftsunterkunft und die Flüchtlinge erhalten eine Grundversorung. Die Flüchtlinge stellen einen Asylantrag. Bis zum Bescheid über den Asylantrag werden die Flüchtlinge vom Landratsamt betreut.

Aktuell hat der Landkreis Bautzen rund 2600 Asylbewerber, davon leben rund 2100 in Gemeinschaftsunterkünften an 13 Standorten und in 9 Städten.

Rund 500 Flüchtlinge leben in Wohnungen in 13 Städten, diese wurden zum Teil von den Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsgenossenschaften bereitgestellt.

Bei der Wohnungsvergabe und sonstigen Verhandlungen tritt immer das Landratsamt als Partner auf. Der Mietvertrag wird in dieser Zeit vom Landratsamt unterschrieben.

Mit der Anerkennung des Asylantrages werden die Flüchtlinge "mündig", das heisst, sie sind jetzt für sich selbst verantwortlich. Die Asylanten werden aus der Obhut des Landrates entlassen. Sie müssen jetzt die Gemeinschaftsunterkunft verlassen. Das bedeutet für sie, sich eine Wohnung zu nehmen und sich um Arbeit zu kümmern. Jetzt ist der Ansprechpartner das Jobcenter. Die anerkannten Asylbewerber erhalten vom Jobcenter die entsprechende finanzielle Unterstützung, aber keine Betreuung. Sie müssen sich selbst um die Anträge für Geldleistungen des Jobcenters kümmern. Somit haben sie den Status wie die Harz IV - Empfänger, mit all ihren Pflichten und Rechten.

Wenn Sie noch Fragen haben, nutzen Sie das Beratungsangebot Ihres Haus & Grund.-Vereins in Bautzen, Postplatz 3

Bautzen, den 05.09.2016

Informationsveranstaltung am 06. Juni 2016

Unsere zweite Informationsveranstaltung fand am 06.06.2016 um 19:00 Uhr im

Best Western Plus Hotel Bautzen, Wendischer Graben 20 , 02625 Bautzen

statt.

Herr Rechtsanwalt Andreas Suchy informierte die anwesenden Mitglieder über die neueste Rechtslage auf dem Gebiet der Schönheitsreparaturen bei Wohn- und Gewerberäumen.

Rund 40 Mitglieder  sind auf der Informationsveranstaltung gewesen, sie konnten wichtige Informationen mit nach Hause nehmen. Es ist sehr wichtig, den Übergabezustand protokollarisch festzuhalten, Fotos zu machen und einen unabhängigen Zeugen zu haben, um dann für spätere Auseinandersetzung mit dem Mieter Beweise vorlegen zu können.

Unter Schönheitsreparaturen sind insbesondere das Tapezieren, Anstreichen  der Wände und Decken, Streichen der Fußböden, Heizkörper, Türen und Fenster(§ 28 Abs.4 Satz 3 II. BV).

Nach der Rechtssprechung können die laufenden Scönheitsreparaturennur dann wirksam auf den Mieter übertragen werden, wenn die Wohnung bei Beginn des Mietverhältissses in einem renovierten Zustand an die Mieter übergeben.

Daher ist es wichtig , immer aktuelle Haus & Grund Mietverträge zu verwenden und die darin enthaltenen Schönheitsreparaturklauseln nicht zu verändern.

Ansprüche wegen unterlassener Renovierungen verjähren nämlich sechs Monate nach Rückgabe der Mietsache.

 

Wenn Sie noch Fragen haben, nutzen Sie das Beratungsangebot Ihres Haus & Grund.-Vereins in Bautzen, Postplatz 3.

 

 

Bautzen, den 03.06.2016

130. Zentralverbandstag in Mainz am 2. und 3. Juni 2016

 

Am 02. und 03. Juni 2016 fand der 130. Zentralverbandstag von Haus und Grund in Mainz.

Frau Richter und Ich von Haus und Grund Bautzen durften daran teilnehmen. Wir fuhren mit einem Zug der Deutschen Bahn. Es waren zwei interessante Tage in der Rheingoldhalle zu Mainz . Im Gutenberg-Foyer hatten 18 Fachaussteller zum Thema Haus und Grund ihre Stände.

Am Donnerstag fand der Festakt von 11:00 bis 13:00 Uhr. Als Gäste waren der Verbandsvorsitzende von Haus und Grund Rheinland-Pfalz, Herr Manfred Leyendecker, und der Oberbürgermeisterder Stadt Mainz, Herr Michael Ebling. Auch gab es einen Vortrag von Prof. Dr.  phil. Herfried Münkler von der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema

"Solidarität. Ein alter Begriff mit neuer Bedeutung".

Die Mitgliederversammlung des Zentralverbandes am Nachmittag war für uns nur zum Zuschauen. Wichtigster Punkt dieser Veranstaltung war der Rücktritt des Präsidenten Dr. Rolf Kornemann. Den Posten des Präsidenten erhielt durch eine einstimmige Wahl  Dr. Kai H- Warnecke.

Am Abend wurden wir ins Kurfürstliche Schloss Mainz eingeladen. Auf dem Gesellschaftsabend haben viele Teilnehmer Gespräche untereinander geführt, sei es auf Landesebene oder mit Teilnehmern aus anderen Vereinen.

Am Freitag fanden dann die verschiedenen Foren statt.

- Mietrechtsreform

- schrumpfende Regionen

- Klimaschutz mit Wärmedämmung

- Steuervereinfachung

- Marketing Kommunikation

Mit dem Zug der Deutschen Bahn ging es pünktlich wieder heim.

 

Uwe Lange

Vorstand Haus und Grund Bautzen

Wenn Sie noch Fragen haben, nutzen Sie das Beratungsangebot Ihres Haus & Grund.-Vereins in Bautzen, Postplatz 3.

Bautzen, den 07.03.2016

Mitgliederversammlung am 07. März 2016

Unsere diesjährige Mitgliederversammlung fand am 07.03.2016 um 19:00 Uhr im

Best Western Plus Hotel Bautzen,

Wendischer Graben 20 ,

02625 Bautzen

statt.

Die Tagesordnung :

  • Begrüßung
  • Rechenschaftsbericht des Vorstandes
  • Bericht der Revisionskommission
  • Diskussion
  • Beschlussfassung

Der Fachvortrag

" Rauchwarnmelderpflicht ab 01.01.2016 für Neu- und Umbauten in Sachsen "

von Herrn Ralf Löwe, Brandoberinspektor, Berufsfeuerwehr Bautzen, musste wegen Krankheit des Referenten ausfallen.

Wir konnten einige Gäste aus der Politik begrüßen, unter anderem den Oberbürgermeister, Herrn Ahrens,

den Präsidenten des Landesverbandes von Haus und Grund Sachsen, Herrn Hobusch,

Herrn Schiemann und Frau Dr. Muster  vom Landtag Sachsen

Herrn Fleischer und Herrn Hauschild, Abgeordnete der Stadtverwaltung.

Hier die Pressemitteilung

application/pdf Haus und Grund Bautzen eV Presseinformation Maerz.pdf (352,8 kB)

 

 

Bautzen, den 02.11.2015

Informationsveranstaltung am 2.November 2015

Am 02.11.2015 fand die Informationsveranstaltung zum Thema

"Was tun,wenn der Mieternicht zahlt - Mahnung, Räumungsklage, Gerichtsvollzieher"

statt.

Es referierte  Herr Dr. Hertl, Richter am Amtsgericht Bautzen.

Recht und Gesetz:

            - 2-4 % zahlen keine Miete

           - Gründe: Arbeitslos , Scheidung, Krankheit

           - Gutachten

           - Gespräch, Mahnverfahren, Klagen (Räumungsklage,Zahlungsprozess)

Wann:  2 Mieten im Verzug.

            > 1 Warmmete laut Gesetz

Möglich:  fristlose Kündigung

               Wiederspruchsrecht, nicht bei einmaliger Zahlung

              Mahnverfahren

              private Mahnverfahren über  Zentrales Mahngericht - Amtsgericht Aschersleben

 

KKM Kommunale Kern Melderegister

 

Bautzen, den 14.09.2015

Informationsveranstaltung am 14. Sptember 2015

Am 14.09.2015 fand die Informationsveranstaltung zum Thema

"Regionale Entwicklungsperspektiven unter den Bedingungen von Schrumpfung und demographischem Wandel"

statt.


Der Referent war Herr Zettwitz von dwer Stadtverwaltung (Leiter Stadtentwicklung/Statistik )

Wir trafen uns an einem neuen Ort, im Best Western Plus Hotel Bautzen,

 Wendischer Graben 20 , 02625 Bautzen

Für die Mitglieder war der Vortrag frei; durch den Vereinsausweis haben sie sich ausgewiesen.

Gäste mussten für die Veranstaltung eine Gebühr bezahlen. Dies wurde erstmalig eingeführt.

 

 

 

Bautzen, den 15.06.2015

Informationsveranstaltung am 15.06.2015

Am 15.06.2015 fand eine Informationsveranstaltung unseres Vereins statt Es referierte Herr RA Andreas Suchy zum Thema

"Rechtssichere Bearbeitung außerordentliche Kündigung,

Mieterhöhungsverlangen, Mieterauskunft, Mietpreisbremse"

Diese Veranstaltung wurde nicht nur von unseren Mitgliedern rege besucht; wir hatten auch einige Gäste, sodass rund 60 Anwesende gezählt wurden.

Herr Suchy nannte eine Menge von Gesetzen und Verordnungen, die im letzten Jahr gültig wurden und demnächst gültig werden.

So zum Beispiel

      die Energieverordnung

     die Dachdämmung

     die Mietpreisbremse

     die Mess- und Eichverordnung.

Er sprach auch über die Mieterselbstauskunft, es existieren dazu Formulare, die im Internet abrufbar sind. Sie bildet die Grundlage für den Mietvertrag, ist aber kein Rechtsmittel.

Zum Thema "Außerordentliche Kündigung"  machte  Herr Süchy einige Aussführungen.

Gründe sind Sorgfalt der Mietsache

Rechtswiedriges Verhalten

Zahlungsverzug

Hausfriedensbruch

u.v.m.

Wir danken Herrn Suchy für seine Ausführungen recht herzlich.

 

Bautzen, den 30.05.2015

Tag der Vereine  am 30.05.2015

Auch in diesem Jahr haben wir mit einem Stand am Tag der Vereine zum Bautzener Frühling 2015 teilgenommen. Wir konnten Mitglieder und interessierte Bürger der Stadt begrüßen. So konnten wir mit dem amtierenden Bügermeister, Herrn Schramm, an unserem Stand sprechen. Von den Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2015 hat sich Herr Ahrens mit dem Vorstand des Vereins von Haus und Grund Bautzen unterhalten.

 

Bilder

Herr Kummer, Frau Kliesch, Herr Paul
Herr Lange, Frau Richter, Herr Schelle, Herr Kummer

Bautzen, den 17.März 2015

Mitgliederversammlung am 16. März 2015

Nach vier Jahren Vorstandsarbeit stand die Neuwahl des Vorstandes und der Revisionskommission auf dem Programm. Die Vorstands- und Revisionsarbeit ist umso effektiver, auf je mehr Schultern sich die Arbeit verteilt. Zur weiteren Tagesordnung gehörten der Rechenschaftsbericht des Vorstandes, der Kassenbericht, der Revisionsbericht sowie die Diskussion über unsere Vereinsarbeit.

 

Am 16. März 2015 fand unsere 1. Mitgliederversammlung in diesem Jahr statt. Auf dieser Versammlung musste auch der neue Vorstand gewählt werden, da die Amtszeit von 4 Jahren beendet ist.

Wir konnten unter den Gästen Herrn Maik Hauschild, Mitglied der FDP, und Herrn Fleischer begrüßen.

Der Vorstandsvorsitzende, Herr Gerald Kummer, hielt den Rechenschaftsbricht des letzten Jahres und erinnerte an die 130. Jahrestag des Vereins bzw. den 25. Geburtstag der Neugründung. Wichtig für das Bestehen des Vereins sind seine Mitglieder, denn ein starker Verein kann in der Kommunalpolitik viel bewirken.

Die Aufgaben des Vereins unter anderem sind:

wöchentliche Sprechstunde

Erstellung der Betriebskostenabrechnung

Kostenlose Rechtsberatung

Internetbenutzung

Mitarbeit am Mietspiegel

Mitarbeit bei der Stadtentwicklung

Der Verein kämpft für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.

Es wurden im Jahr 2014 vier Informationsveranstaltungen durchgeführt zu den Themen.

- Schädlingsbekämpfung

- Erbrecht

- Vorsorge

- Brandschutzverordnung

Frau Britt Kliesch trug den Kassenbericht vor. Für die Mitglieder wurde im Jahr 2014 ein Kalender vom Verein gestaltet.

Herr Nutschan las den Revisionsbericht vor. Die Kosten wurden ordnungsgemäß dokumentiert.

An der Diskussion beteiligten sich auch die Gäste, Herr Fleischer und Herr Hauschild.

Der Vorstand wurde für das Jahr 2014 entlastet.

Herr Helmut Lehmann wurde aus dem Vorstand verabschiedet und als Ehrenmitglied des Vereins aufgenommen.

Als Nächstes wurde der neue Vorstand gewählt.

Folgende Mitglieder wurden in den Vorstand gewählt.

Herr Gerald Kummer als Vorsitzender

Herr Rüdiger Paul als Stellvertreter

Frau Britt Kliesch als Schatzmeister

Herr Uwe Lange

Herr Ralf Beyer

Frau Ute Ahrend

 

Herr Ernst Panse rundete den Abend mit seinem Vortrag unter dem Thema

„ Weiß der Wind nicht wohin, kommt die grüne Feuerwehr" .

Herr Panse sprach vom Klimawandel und wie wir uns darauf einstellen müssen.

Klimawandel

Überschwemmungen

Dürre

Städte werden 2Backöfen"

Aufheizung versiegelter Flächen

Trockenheit

Antworten

Pflanzenauswahl überdenken

Grünraumkonzepte aufstellen

Dach- und Fassadenbegrünung

Straßenbegleitgrün anlegen

Gebäude verschatten

Neue Pflanzenarten züchten

Gestaltungstipps

Farben

Räume

Brunnen

Präriegärten

Gründächer

  

 

Bautzen,den 26.11.2014

Informationsveranstaltung am 10.11.2014

 

Energiesparen, das war bereits Gegenstand vergangener Informationsveranstaltungen. Neue Bestimmungen seit Mai diesen Jahres, sowie Unsicherheit bei deren Anwendung und Umsetzung haben uns veranlasst der Energiesparverordnung eine weitere Veranstaltung zu widmen.


 

Am 10 November 2014 fand unsere 4. Informationsveranstaltung statt. Diese Veranstaltung wurde nicht nur von unseren Mitgliedern, sondern auch von vielen Gästen besucht. Ca. 80 Anwesende lauschten den Ausführungen von Herr Mißler EWB.                                                                                                                                                                       Herr Mißler von der EWB Bautzen hat uns in seinem Fachvortrag wertvolle Hinweise und Ratschläge geben können, sowie unsere Fragen beantwortet.

Er behandelte die Bereiche:

Der Energieausweis gemäß EnEV 2014, wichtiger Bestandteil der seit 1. Mai 2014 geltenden Energiesparverordnung, Pflichtangaben für Haus-, Wohnungs-, und Grundeigentümer in Immobilienanzeigen, Austausch von Heizkesseln, Dämmung von oberster Geschossdecke sowie Ausweiskopie für Neumieter.“

Energieausweis EnEV

Hier ein kurzer Bericht.

Ziele des Energieausweises

-   Einsparung von Energie

-   Modernisierung

-   Schärfung Energieverbrauch durch Nutzer

Anforderungen

-   Dämmung der Geschoßdecke

-   Dämmung der Rohrleitungen im Keller/ Hausflur

-   Nachträglicher Einbau von Fenstern im Dach

 

Ausnahmen

-   Denkmäler

 

Der Energieausweis ist Pflichtangabe in Immobilienanzeigen

Was beinhaltet ein Verbrauchsausweis           Bedarfsausweis

-    Energieverbrauch                   ausführliche Berechnungsverfahren

-    Verbrauch der letzten 3 Jahre      Datenermittlung laut Aufmaß

-    Witterungsbereinigt                mit Bezug auf Gebäudenutzflächen

-    Leerstand

Modernisierungsempfehlung

Was kostet der Energieausweis

Kein Ausweis bedeutet eine Ordnungswidrigkeit

Rechtlicher Rahmen bildet EnEV  vom 1.5.1014

 

Bautzen,den 17.09.2014

Informationsveranstaltung am 15.09.2014

Am 15.September 2014 fand unsere 3. Informationsveranstaltung statt. Diese Veranstaltung wurde nicht nur von unseren Mitgliedern, sondern auch von vielen Gästen besucht. Ca. 100 Anwesende lauschten den Ausführungen von Frau Rechtsanwältin Karin Schulze aus Bautzen zu dem Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in Verbindung

        mit privatem Haus-, Wohnungs- und Grundeigentum"

Frau Schulze gab einen Überblick über die vielen Dokumente, die jeder bei der Regelung seiner persönlichen Verhältnisse im Falle einer Krankheit oder wenn er nicht mehr geschäftsfähig ist, zur Verfügung haben sollte.

Mit einer Patientenverfügung entscheiden wir als selbstbestimmte Menschen, wie unsere ärztliche Behandlung in einem gesundheitlichen Krisenfall erfolgen soll. Wir müssen uns immer bewusst sein, dass im Falle unserer Geschäftsunfähigkeit, die jederzeit durch Unfall, Krankheit oder Demenz eintreten kann, andere Menschen für uns tätig werden müssen.

Sind die entsprechenden Dokumente, wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung oder Betreuungsverfügung nicht vorhanden, wird vom Staat ein Betreuer bestellt. Die Angehörigen, wie Eltern, Ehepartner und Kinder, können nicht automatisch die Angelegenheiten klären oder als Bevollmächtigter auftreten. Sie benötigen die aktuellen und gültigen Dokumente.

Es war eine sehr interessante Veranstaltung.

Wir danken Frau Schulze nochmals für ihren wertvollen Ausführungen.



Bautzen, den 12. Juni 2014

Der Tag der Vereine am 31. Mai 2014 zum 1012. Frühlingsfest in Bautzen

Am 31.Mai 2014 fand der Tag der Vereine statt. Auch unser Verein war im ECE Bautzen mit einem Stand vertreten.Wir hatten unseren Stand im Erdgeschoß des Kornmarkt-Centers Bautzen. Um 9:00 wurde der Stand von unseren Vereinsmitgliedern Herrn Schelle und Herrn Kummer aufgebaut und  ab 11:00 Uhr betreut.Herr Schelle wurde zum Mittag von unserem Mitglied Herr Lange abgelöst. Die dritte oder letzte Schicht übernahmen das Mitglied Herr Paul und der Vereinsvorsitzende Herr Kummer. Es gab einige Fragen und Gespräche mit den Besuchern des Tages. So konnten wir unter anderem den Oberbürgermeister, Christian Schramm, persönlich am Stand begrüßen. Mit dem Tag der Vereine konnten wir uns wieder einmal präsentieren und auf uns aufmerksam machen.



Bautzen, den 01. Juni 2014

Unsere Mitgliederversammlung am 19. Mai 2014

Am 19.Mai 2014 fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt. Neben dem Rechenschaftsbericht und dem Kassenbericht des Vorstandes und der Diskussion über die weitere Vereinsarbeit ist es erforderlich das ausgeschiedene Revisionsmitglied, Herrn Krahl durch Neuwahl nachzubesetzen.

Nach der Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2013 hielt Herrn Rene Voll von der Volksbank Bautzen einen

Fachvortrag zur aktuellen Finanzierung beim Hauskauf, Bau, Sanierung und Modernisierung

Dazu wurden einige Fragen an den Referenten gestellt, der sie dann beantwortete.

Am 25. Maiwar Wahltag. Unser Vorstandsmitglied, Frau Britt Kliesch kandidierte in Bautzen unter der Fahne der FDP für den Bautzener Stadtrat.

 

Bautzen, den 17.03.2014

Unsere Informationsveranstaltung vom 17.03.2014

Am Montag, den 17.03.2014 fand unsere  1. Informationsveranstaltung in diesem Jahr statt.

Das Thema war

Schädlingsbekämpfung – Dienstleistung mit hohem Anspruch

Schöne Häuser, warm und trocken sind nicht nur für uns Menschen erstrebenswert. Es stellen sich Untermieter ein, die wir nicht immer begrüßen. Schaben, Wanzen, Mäuse, Ratten sind die bekanntesten Vertreter dieser „Mieterart“. Wie wir Ihren Einzug verhindern, uns vor ihnen schützen und sie wieder loswerden, darüber informierten der Schädlingsbekämpfer Meister Herr Karsten Pech und sein Mitarbeiter Herr Donald die anwesenden Mitglieder des Vereins.

Der Schaden an Immobilien und Grundstücken kann verschiedene Ursachen haben.

Schädlinge können Insekten, wie Wespen, Hornissen, Ameisen und Schaben;

      Käfer, wie Messingkäfer Mehlkäfer und Kornkäfer;

     und

     Tiere, wie Wanderratte, Hausratte, Marder, Hausmäuse;

sein.

Die Schädlinge zerstören die Wände und den Dachstuhl. Sie hausen in Kellern und in Wohnungen.

Herr Pech  sprach auch über die Ursachen der Schwamm- und Schimmelbildung in den Wohnräumen und wie man dies verhindern oder beseitigen kann.

Die Zuhörer folgten interessiert den Ausführungen des Redners.

Der Vorstand von Haus & Grund Bautzen e.V. bedankte sich bei den Rednern und bei den Anwesenden für ihre gestellten Fragen

Bericht aus Weißwasser

application/pdf Olaf Schober 2.docx.pdf (236,7 kB)

 Bautzen,den 03.12.2013

Bautzen, den 03.12.2013

Invormationsveranstaltung zu "Ausbaubeiträgen

Der Verein ,,Haus und Grund“ Bautzen führte am 14.11.2013 um 17.00 Uhr

im Kommunikations- und Naturschutzzentrum am Schweren Berg in Weißwasser eine Informationsveranstaltung durch.

Die Themen waren Straßenausbaubeiträge und Beiträge in Sanierungsgebieten sein.

Gastredner war Rechtsanwalt Andreas Arno Glauch aus Bautzen.


Herr Rechtsanwalt Andreas Arno Glauch hielt den Vortragüber die Erschließungs- und Ausbaubeiträge in der Praxis. Es war eine interessante Veranstaltung, bei der auch Fragen der anwesenden Mitglieder beantwortet wurden.

Das Thema beinhaltet ein sehr komplexes Rechtsgebiet, in dem es eine kaum überschaubare Menge von Einzelentscheidungen gibt.Politische Entscheidungen haben unmittelbare Auswirkungen  auf die finanziellen Belastungen des Bürgers.Auch für die Fachleute ist die Beantwortung von Einzelfragen sehr kompliziert.

Wichtig ist die frühzeitige Information und Kommunikation mit der Kommune.

Das Foto zeigt die rege Teilname an dieser Veranstaltung

 

Bautzen, den 17.11.2013

 

Invormationsveranstaltung zum "Schornsteinfegergesetz

 

Am 11.11.2013 fand unsere letzte Informationsveranstaltung in diesem Jahr statt. Es nahmen rund 60 Mitglieder daran teil.Unser Mitglied, Herr Bezirksschornsteinfeger, Brandschutztechniker, Gebäudeenergieberater Andrè Förster, hat uns in seinem Fachvortrag über

" Rechte und Pflichten für Immobilieneigentümer aus dem am 01.Januar 2013 in Kraft getretenen neuen Schornsteinfegergesetz und den praktischen Erfahrungen bei der Umsetzung"

informiert.

Dazu der Bericht.

Der Bezirksschornsteinfeger und technischer Innungswart André Förster sprach über das neue Schornsteinfeger – Handwerksgesetz, das ab dem Jahr 2013 gilt.

In ihr sind die Rechte und Pflichten des Hausverwalters und des Bezirksschornsteinfegers geregelt.

Wenn alle Obliegenheiten eingehalten werden, dann erst zahlt die Versicherung bei einem Wohngebäudebrand.

Folgende Rechtsverordnungen gelten für Hausbesitzer und Schornsteinfeger

  • das Schornsteinfeger – Handwerksgesetz

  • Kehr- und Überprüfungsordnung

  • Einigungsvertrag BRD – DDR

  • 1.Bundes – Immissionsschutzverordnung

  • Energie – Einsparverordnung

  • Sächsische Bauordnung

Kehrpflichtige Anlagen sind :

- Schornsteine,

- Rauchrohre von Heizkessel,

- Kanäle,

- Rauchfänge von offenen Kaminen.

Überprüfungspflichtige Anlagen sind

- Abgasleitungen

- Feuerstätten Blockheizkraftwerke

- Heizgaswege

-Wohnraumlüftungsanlagen

Leistungen an kehrpflichtigen Anlagen werden nach vereinbarten Preisen bezahlt.

Leistungen an überprüfungspflichtige Anlagen werden nach der Gebührenordnung bezahlt.

Herr Förster erklärte den Feuerstättenbescheid, den der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger zusammen mit dem Hauseigentümer erstellen muss. Dazu gibt es einen Vordruck, indem aufgeführt wird, welche Arbeiten und wann sie durchzuführen sind.  Der Hauseigentümer kann den Schornsteinfeger seiner Wahl mit diesen Aufgaben beauftragen. Dem bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger sind diese Arbeiten schriftlich nachzuweisen.

Der Hausbesitzer hat die Pflicht, Änderungen an den Feuerstätten dem bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger mitzuteilen.

Herr André Förster sprach auch über das 1.Bundes – Immissionsschutzverordnung.

Es gilt die Reduzierung der Staubemission bei den handbeschickten Einzelraumfeuerungsanlagen

in den Wohnungen so durchzusetzen, dass die Grenzwerte erreicht werden.

Dies geschieht durch Typprüfung oder Nachrüstung der Anlagen.

Der Termin für die Beratung von Betreibern solcher Anlagen ist der 31.12.2014.

Als Abschluss noch ein Satz:

Wer mit seinem bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger ein vertrauliches Miteinander pflegt, wird mit Sicherheit Entlastung finden.

Zu diesem Thema finden Sie auch Interessantes im Internet unter

www.Schornsteinfeger.de

 

 

 

Bautzen, den 10.10.2013

Invormationsveranstaltung zum      "Mietrechtsänderungsgesetz“

Am 30.09.2013 fand unsere 4. Informationsveranstaltung in diesem Jahr statt. Es nahmen rund 60 Mitglieder daran teil. Herr Rechtsanwalt Andreas Suchy sprach über die Änderungen und Ergänzungen zum neuen Mietrecht. Das Gesetz soll am 1. Mai 2014 in Kraft treten.

Bautzen, den 20.Juni 2013

Informationsveranstaltung zum „Erbschafts-, und Schenkungssteuerrecht“

Am 17. Juni 2013 fand unsere 3. Informationsveranstaltung in diesem Jahr statt. Es nahmen rund 50 Mitglieder daran teil. Frau Notarin Ingrid Steinbrecher  sprach über die Änderungen im Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht aus Sicht eines Haus- und Grundeigentümers.

Um seine Immobilie zu Lebzeiten an Angehörige zu übergeben, gibt es zwei Formen.

- Schenkung

die abzugebende Immobilie wird unentgeltlich geschenkt. Dies kann an Bedingungen geknüpft sein, wie zum Beispiel Wohnrecht auf Lebenszeit.

- der Verkauf

Bei einem Verkauf wird die Immobilie zu einem notariell vereinbarten Preis veräußert.

Mit dieser Form kann der Schenker bzw. Veräußerter bewusst nach seinen Wünschen handeln und damit sein Eigentum oder Anteil an diesem an die entsprechende Person übertragen.

Bei Tod des Eigentümers einer Immobilie kann er selbst keinen Einfluss auf die Erbschaft nehmen. Um seinen Willen zu bekunden, kann  der Erblasser ein Testament schreiben. Ist kein Testament vorhanden, setzt die gesetzliche Erbfolge ein.

Frau Notarin Ingrid Steinbrecher sprach auch kurz über die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Diese Schriftstücke seien sehr wichtig. Bei Nichtvorliegen  dieser Schriftstücke  übernimmt der Staat die Vormundschaft.

Bautzen, den 27. Mai 2013

Der Tag der Vereine 2013

 Der diesjährige Tag der Vereine fand am 25.05.2013 im Rahmen des 1011. Bautzener Frühlings statt. Wir hatten unseren Stand im Erdgeschoß des Kornmarkt-Centers Bautzen. Um 9:00 wurde der Stand von unseren Vereinsmitgliedern Herrn Helmut Lehmann und Herrn Rüdiger Paul aufgebaut und betreut. Sie wurden zum Mittag von unserem Mitglied Frau Britt Kliesch und dem Mitglied Herrn Schelle  aus Wehrsdorf abgelöst. Die dritte oder letzte Schicht übernahmen das Mitglied Uwe Lange und der Vereinsvorsitzende Gerald Kummer. Es gab einige Fragen  und Gespräche mit den Besuchern des Tages. So konnten wir unter anderem den Oberbürgermeister Christian Schramm am Stand begrüßen. Mit dem Tag der Vereine konnten wir uns wieder einmal präsentieren und auf uns aufmerksam machen.

Bautzen,den 18. März 2013

Jahreshauptversammlung am 18. März 2013

Am Montag, dem 18.03.2013, um 19:00 Uhr fand die Jahreshauptversammlung unseres Vereins statt. Es nahmen rund 40 Vereinsmitglieder und Gäste teil. Wir konnten den Landtagsabgeordneten  Herrn Schiemann und  Frau Winter von der Stadtverwaltung als Gäste recht herzlich begrüßen. Das Vereinsmitglied Herr Krahl fungierte als Versammlungsleiter. Nach der Begrüßung gedachten die Versammelten der  im letzten Jahr  verstorbenen Vereinsmitglieder, Frau Feist, Frau Dr. Christof .

Der Vorstandsvorsitzende, Herr Kummer, hielt den Rechenschaftsbericht des Vorstandes. Er sprach über die laufenden Belastungen des Vermieters, über Probleme mit dem Bau des Lauenzenters, die Neugestaltung def Verkehrsflächen in der Stadt Bautzen. Er hat auch über unseren  Verein gesprochen. Wir haben aktuell 232 Mitglieder. Es wurden 2012 5 Informationsveranstaltungen zu folgenden Themen durchgeführt.

  1. zur  Trinkwasserverordnung   
  2. die Versicherungen aus der DDR-Zeit
  3. die energetische Sanierung
  4. der vorbeugende Brandschutz
  5. rechtliche Information über Kosten der Unterkunft nach dem Sozialgesetzbuch, Zweites Buch (SGB II) für Vermieter durch das Jobcenter Bautzen

 

Herr Kummer sprach von Förderprogrammen und Zuschüssen für die Mitglieder des Vereins durch die Stadt und vom Land Sachsen.

Danach sprach Frau Britt Kliesch als Schatzmeister des Vereins über die Finanzen  des Vereins. Der  finanzielle Haushalt des Jahres 2012 war ausgeglichen und schloss mit einem kleinen positiven Ergebnis. Die Revisionskommission konnte keine Unstimmigkeiten in der Belegführung und Verwendung der Gelder feststellen. Der Versammlungsleiter verlas den Bericht. 

Der Vorstand wurde für das Jahr 2012 einstimmig entlastet.

In der Diskussion meldeten sich einige Vereinsmitglieder.

Das wichtigste Thema war die Mitgliederwerbung. .Es gab auch ein Lob für die Arbeit des Vorstandes.

Herr Schiemann sprach dem Verein für seine Arbeit ein Dankeschön aus.

Nach der Jahreshauptversammlung gab es noch einen interessanten Vortrag  von Herrn Kasper zum Thema

„Sicherheit rund ums Haus“.

Herr Kasper ist in der polizeilichen Beratungsstelle in Bautzen, in der Taucherstraße,  tätig. 

Seine Telefonnummer  356 251,

die Telefonnummer der Dienststelle in Bautzen ist 3560,

 die allgemeine Polizei-Telefonnummer ist  110.

Herr Kasper trug das Thema sehr interessant vor und  belegte seine Aussagen  mit vielen Beispielen aus dem täglichen Leben.

Wichtige Thesen zu diesem Thema.

Mechanische  Sicherungen sollten auch in ihren  Sicherungsplanungen an oberster Stelle stehen. Sie sind die wesentliche Voraussetzung für einen wirksamen Einbruchschutz.

Einbruchmeldeanlagen dagegen verhindern keinen Einbruch, sondern melden ihn nur. Es gilt hier: Für Einbrecher wird das Risiko, entdeckt zu werden, wesentlich erhöht.

Wichtige Tipps der Polizei:

Achten Sie bewusst auf gefährdende und verdächtige Situationen.

 Halten Sie in Mehrfamilienhäusern den Hauseingang auch tagsüber geschlossen. Prüfen Sie, wer ins Haus will, bevor Sie den Türöffner drücken.

Achten Sie auf Fremde im Haus oder auf dem Nachbargrundstück und sprechen Sie sie  an.

Sorgen Sie dafür, dass in Mehrfamilienhäusern Keller und Bodentüren stets geschlossen sind.

Betreuen Sie die Wohnung länger abwesender Nachbarn, indem Sie z.B. den Briefkasten leeren.

Es geht darum, einen bewohnten Eindruck zu erwecken.

Alarmieren Sie bei Gefahr (Hilferufe, ausgelöste Alarmanlage) und in dringenden Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110.

Bautzen, den 12. November 2012

M i t g l i e d e r i n f o r m a t i o n November 2012

Am Montag, dem 12.11.2012 fand unsere 5. Informationsveranstaltung im Mehrzweckraum der Außenstelle des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums in der Tzschirnerstraße 2, in Bautzen, statt.

Thema:

" Hinweise zur Verfahrensweise Vermietung an ALG-II-Empfänger zur Vermeidung uneinbringlicher Forderungen für Vermieter"

Bautzen, den 08.Oktober 2012

 

M i t g l i e d e r i n f o r m a t i o n Oktober 2012

 

Am Montag, dem 08.10.2012 fand unsere 4. Informationsveranstaltung im Mehrzweckraum der Außenstelle des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums in der Tzschirnerstraße 2, in Bautzen, statt.

Sie hatte das Thema:

„Vorbeugender Brandschutz an und in Gebäuden und Beachtung der Besonderheiten von Photovoltaikanlagen“  .

           

Herr Löwe von der Berufsfeuerwehr Bautzen gab unseren Mitgliedern viele Informationen über die wichtigsten Ursachen der Brandentstehung und verdeutlichte an Beispielen die Gefahren eines Brandes.

Laut Statistik verunglücken jeden Monat 50 Menschen in Deutschland tödlich durch Brände, die meisten davon in der eigenen Wohnung. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Herr Löwe sprach sich für die Installation von Rauchmeldern in der Wohnung aus.

Die Ursachen vieler Brände sind technischer Natur. Technische Geräte  veraltern mit der Nutzungszeit. Das Material wird spröde. Es führt dann zu Kurzschlüssen und zu Bränden. Deshalb rät die Feuerwehr, die technischen Geräte in gewissen Zeitabständen  von einem Elektriker oder Elektro-Fachmann prüfen zu lassen.

Es wurde auch die Frage über die Lagerung von Benzinkanistern in Kellern gestellt. In der Brandschutzordnung ist  das Lagern von Benzin in Kellern grundsätzlich verboten. In Garagen darf man bis 20 Liter Kraftstoff  in entsprechenden Behältnissen aufbewahren.

Bei der Installation von Photovoltaikanlagen müssen die neusten Erkenntnisse mit einfließen, was zu Mehraufwand und zu höheren Kosten führt. Es ist  besonders wichtig, die laufende Wartung der Anlage durchzuführen. Die Photovoltaikanlagen befindet sich im Freien und sind damit der Witterung ausgesetzt, dies kann dem Material schaden.

Es ist  wichtig, dass  die Leitungen zwischen Solarmodul und Wechselrichter zuverlässig spannungsfrei geschaltet werden können, um eine Gefährdung der Einsatzkräfte zu vermeiden.

Beim Löschen von Gebäuden mit Photovoltaikanlagen sind die Feuerwehrleute in steter Gefahr. Die Einsatzkräfte können im Brandfallhäufig nichts anderes tun, als Personen- und Tierrettungen durchzuführen und ein Überspringen auf Nachbarobjekte zu verhindern.

Wir danken Herrn Löwe für seine Bereitschaft, uns mit den neusten Informationen vertraut gemacht zu haben.

Uwe Lange

Mitglied des Vorstandes.

 

 

Bautzen, den 18.Juni 2012

M i t g l i e d e r i n f o r m a t i o n Juni 2012

In der Informationsverabstaltung zum Thema

 „Versicherungsschutz rund ums Haus – welche Bedeutung haben Altverträge aus der DDR“

wurde vom Verein der Privaten Haus- und Grundeigentümer alle Mitglieder und interessierten Hausbesitzer eingeladen. Es referierte Enrico Schmidt von der Allianz Versicherung.

Es wurden an Beispielen aus der Praxis gezeigt, dass der eindeutig definierte Vertrag und die tatsächliche Bewertung der Immobilie für die Auszahlung der Versicherungssumme von Bedeutung sind.

Weitere Informationenunter

 

Bautzen, den 23.Mai 2012

Tag der Vereine in Bautzen am 19.Mai  2012

Der Tag der Vereine 2012

Der diesjährige Tag der Vereine fand am 19.05.2012 im Rahmen des 1010. Bautzener Frühlings statt. Wir hatten unseren Stand im Erdgeschoß des Kornmarkt-Centers Bautzen. Um 8:30 wurde der Stand von unseren Vereinsmitgliedern Herrn Helmut Lehmann und Herrn Rüdiger Paul aufgebaut und betreut. Sie wurden zum Mittag von unserem Mitglied Frau Britt Kliesch und dem Mitglied Herrn Schelle  aus Wehrsdorf abgelöst. Die dritte oder letzte Schicht übernahmen das Mitglied Uwe Lange und der Vereinsvorsitzende Gerald Kummer. Es gab einige Fragen  und Gespräche mit den Besuchern des Tages. So konnten wir unter anderem den Oberbürgermeister Christian Schramm am Stand begrüßen. Mit dem Tag der Vereine konnten wir uns wieder einmal präsentieren und auf uns aufmerksam machen.

 

 

Bautzen, den 6. April 2012

M i t g l i e d e r i n f o r m a t i o n April 2012

Am 26. März haben wir unsere  Mitgliederversammlung für 2012 durchgeführt.  Der Vorstand konnte berichten, dass nach intensiven Sparmaßnahmen im Jahre 2011 unser Verein endlich wieder schwarze Zahlen geschrieben hat. Für das Jahr 2012 werden wir diese Wirtschaftsweise fortsetzen. Dabei werden wir mit verschiedene Maßnahmen mehr in die Öffentlichkeit treten um unsere Interessen zu vertreten. So konnten wir im letzten Jahr eine eigene Web-Seite für unseren Verein einrichten. Sie finden diese unter der Adresse: www.haus-grund-bautzen.de

Im Mittelpunkt der fachlichen Diskussion standen die zu erwartenden Abgaben für die Grundstücksbesitzer des Sanierungsgebietes Bautzen sowie die unterschiedlichen Fördermaßnahmen für energetische Sanierung und den Erwerb von Wohneigentum. Es wurde auch an die neuen steuerlichen Richtlinien bei der Vermietung an nahe Angehörige erinnert. Hier sollten Sie bestehende Verträge auf ihre steuerliche Unschädlichkeit überprüfen.

Herr Mike-Hagen Petrenz aus Lehn gab uns in seinem Vortrag wertvolle Hinweise für die energetische Sanierung unserer Häuser. Da jedes Haus anders gebaut ist sollte den einzelnen Baumaßnahmen eine gründliche Analyse des Ist-Zustandes durch einen Fachmann vorausgehen. So kann entsprechend den finanziellen Möglichkeiten und  den baulichen Voraussetzungen an der effizientesten Stelle mit der Sanierung begonnen werden.

Wir möchten sie darauf hinweisen, dass für unser Mitglieder über unseren Verein besonders günstige Konditionen für die Anlage von Mietkautionskonten bei der Münchner Hausbank  bestehen. Die Mietkaution wird hier wie vom Gesetzgeber verlangt, von Ihrem Vermögen getrennt sicher angelegt.

Vom 30 März bis zum 1. April beteiligten wir uns mit dem Kamenzer Hausbesitzerverein an der Kamenzer Gewerbemesse „WIR“.  Der rege Besuch dieser Messe verschaffte auch uns viele interessante Kontakte und Gespräche. 

Gerald Kummer       Britt Kliesch

Vorstand Haus und Grund Bautzen e.V.

 

Stellungnahme zur Stadtratssitzung am 28.03.12 zum Thema „Bodenwertsteigerung im Sanierungsgebiet"

Mein Name ist Helmut Lehmann. Ich spreche im Auftrag vom Verein Haus und Grund Bautzen.

Wie wir aus der Sächsischen Zeitung vom 21.3. 12 und aus der veröffentlichten Tagesordnung zu Ihrer heutigen Sitzung entnehmen konnten, soll heute ein Gutachten zu sanierungsbedingten Bodenwertsteigerungen im Sanierungsgebiet der Bautzener Altstadt vorgestellt werden.

Im Auftrag des Vorstandes des Bautzener Vereins der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer möchte ich dazu aus der Sicht der Hausbesitzer kurz Stellung nehmen bzw. dazu Anfragen stellen.

Uns ist bekannt, dass laut Baugesetzbuch §§ 152 bis 156 die Kommunen berechtigt und verpflichtet sind, Ausgleichsbeträge für Sanierungsgebiete zu erheben. In diesem Zusammenhang stellen wir folgende Fragen und machen uns Sorgen, ob die Belange der Grundeigentümer genügend berücksichtigt werden.

-  Die Sanierung der Häuser erforderte bereits hohe finanzielle Belastungen für die Eigentümer, dafür sollten diese nicht noch einmal belastet werden.

-  Die Kosten für die Instandsetzung der Leitungsnetze außerhalb der Grundstücke sind in der Regel durch die jeweiligen Gebühren zu refinanzieren und somit nicht für Sanierungsbeiträge anrechenbar.

-  Wir bitten zu berücksichtigen, dass die allgemeine Inflationsrate von Beginn bis Ende der Sanierung von über 20 Jahren von der Wertsteigerung der
Grundstücke abgesetzt wird.

-  Es ist zu berücksichtigen, dass die Wertsteigerung der Grundstücke auch durch Angebot und nachlassende Nachfrage negativ beeinflusst wird.

-  Für uns als private Grundeigentümer ist es von Interesse, ob auch die Wertsteigerungen der Grundflächen der öffentlichen Gebäude gleichberechtigt mit erfasst und umgelegt werden.

-  Ratenzahlungen sollten auch nach Abschluss der Sanierungen ermöglicht werden, da zusätzliche Kredite bei Leerstand kaum zu bekommen sind und
bei Geschäftsräumen das Problem des Leerstandes durch das geplante Lauencenter noch verstärkt wird.

Ich bitte um Berücksichtigung der genannten Punkte.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

Pressestimmen

Pressemitteilung / Mitteilungsblatt vom 28.01.2012

Gesundes Trinkwasser - gesundes Leben

Stephan Thomas vom Gesundheitsamt des Landratsamtes Bautzen informierte Hausbesitzer der Stadt und des Landkreises Bautzen im Rahmen einer Informationsveranstaltung des Vereins Haus und Grund Bautzen e.V. über die Novelle der Trinkwasserverordnung  vom November 2011. Diese, dem Bundesrecht unterliegende Novelle beinhaltet vor allem die Untersuchung des Trinkwassers von so genannten Großanlagen auf die gefährlichen Keime der Legonellen. Vor allem Warmwasseranlagen mit mehr als 400 Liter Fassungsvermögen müssen untersucht werden. Vermieter und Nutzer mit kleineren Warmwasseraufbereitungsanlagen, oder Bewohner von Ein- und Zweifamilienhäusern sind weniger gefährdet und unterliegen deshalb nicht der Untersuchungspflicht. Unter Umständen erforderliche technische Nachrüstungen stellen eine Modernisierung dar und sind von allen Nutzern gemeinsam zu tragen. Die Kosten der vom Gesetz geforderten jährlichen Untersuchungen gehen wie andere wiederkehrende Maßnahmen in die Betriebskosten ein. Wasser ist Leben. Gesundes Trinkwasser ist die Grundlage für gesundes Leben. Deshalb ist die Untersuchung des erwärmten Trinkwassers eine nützliche Maßnahme, die der Gesetzgeber fordert. Hoffen wir, dass genügend Laborkapazität zur Verfügung steht, um den Anforderungen gerecht zu werden.

Gerald Kummer

HuG Bautzen e. V.